Mitarbeiter im Interview: Dirk Wolbeck – neuer Sales Director für Parallels RAS Mitteleuropa

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Dirk WolbeckDer Vertriebsexperte Dirk Wolbeck, seit 17 Jahren im IT-Vertrieb tätig, bringt seine Expertise seit Kurzem bei Parallels als neuer Sales Director für den Parallels Remote Application Server in Zentraleuropa ein.

Nach seinem Start bei Parallels sprachen wir mit Dirk Wolbeck (@DWolbeck) über den aktuellen Stand der Branche, künftige Entwicklungen sowie seine neue Stelle bei Parallels.

Warum bist du zu Parallels gegangen?

Ich bin jetzt seit über zehn Jahren in der IT-Branche und hatte die Möglichkeit, mit einigen der Top-Unternehmen zusammenzuarbeiten. Parallels ist das ideale Unternehmen für mich: ein Marktführer mit innovativer Technologie in einer Branche, die ich kenne und liebe, aber als Unternehmen unverdienterweise dennoch nicht so bekannt. Diese Mischung aus Qualität und Herausforderung reizte mich.

Welches Parallels-Produkt begeistert dich bei deiner Arbeit am meisten?

Parallels bietet eine große Bandbreite von Produkten, die alle sehr gut sind. Als Mac-User kenne und nutze ich Parallels Desktop schon sehr lange. Ganz einfach Windows auf dem Mac nutzen zu können, ohne den Mac ständig neu starten zu müssen, hat mir sehr viel Zeit gespart und ich finde es toll, jetzt auch mit diesem Produkt hautnah arbeiten zu können. Ich muss allerdings sagen, dass die Arbeit mit dem Parallels Remote Application Server (RAS) und seiner effizienten Anwendungs- und Desktopbereitstellung in einer Cloud-geprägten Welt eine sehr spannende Perspektive ist. Ich glaube, dass Parallels RAS vielfältige Anforderungen abdeckt: von einfacher Bereitstellung über Sicherheit bis hin zur Bereitstellung von Ressourcen. Ich glaube, dass mitteleuropäische Unternehmen diese Einsatzmöglichkeiten schätzen und auch weiterhin schätzen sollten. Parallels RAS ist besonders für den deutschen Markt eine spannende Lösung, da dadurch die privaten Cloud-Computing-Systeme gestärkt und verbessert werden.

Welche Pläne gibt es für den Vertriebskanal Mitteleuropa?

Im Laufe meines Berufslebens habe ich sehr gute Kontakte zu vielen CIOs und CEOs in Mitteleuropa und besonders in Deutschland aufgebaut. Würde ich mir ihre IT-Belange und ihre möglichen Investitionsbereiche in den kommenden Jahren anschauen, läge der Schwerpunkt aus meiner Sicht auf jeden Fall auf Produktivität durch hohe Mobilität, hoher Sicherheit, hoher Unternehmensagilität und niedrigen Investitionsausgaben.

Deutsche Unternehmen sind sich den Möglichkeiten und potentiellen Sicherheitsbelangen der Cloud sehr wohl bewusst. Die 2016 in Deutschland geänderten Datenschutzgesetze erschweren es den Unternehmen, Public Cloud Computing zur Speicherung von Daten und persönlichen Informationen zu nutzen. Durch diese Bestimmungen zeigt sich in Deutschland derzeit das Interesse an Cloud-Technologien oftmals bei Unternehmen, die Private Cloud Services oder Lösungen anbieten. So ergab eine Umfrage von 2015, dass 57% der deutschen Unternehmen ihre Daten bevorzugt in Deutschland verarbeiten lassen, oder anders gesagt: Sie ziehen die Private Cloud der Public Cloud vor. Wir betrachten dieses Wachstumspotenzial als Chance und unterstützen unsere Partner dabei, Lösungen anzubieten, die dem Bedarf der Unternehmen unmittelbar entsprechen. Hier kann Parallels Remote Application Server (RAS) meiner Meinung nach den entscheidenden Unterschied ausmachen, indem der traditionelle Ansatz von Unternehmen und Channel Partnern bei der Anwendungs- und Desktop-Virtualisierung verändert wird.

Doch selbst der deutsche Markt kann es sich nicht erlauben, die Chancen von hybridem Cloud Computing ungenutzt zu lassen. Durch das hybride Cloud-System können Unternehmen sich darauf verlassen, dass ihre Daten in ihrer privaten Cloud gespeichert werden und sie über die öffentliche Cloud trotzdem global erreichbar sind. Parallels RAS unterstützt die hybride Bereitstellung von on-premise und Cloud-basierten Ressourcen; deswegen helfen wir mit diesem Produkt unserem Vertriebskanal Deutschland bei der Verbesserung der Servicequalität.

Insgesamt habe ich für das Jahr 2017 vor allem zwei Ziele: Erstens, unsere Channel Partner dabei zu unterstützen, ihre Kenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit unserer Technologie zu verbessern, um eine vollständige Lösung für Anwendungsvirtualisierung auf dem mitteleuropäischen Markt anbieten zu können. Zweitens, all denjenigen Unternehmen eine Lösung anzubieten, die zwar die Vorteile des Cloud Computing nutzen wollten, bisher jedoch aus Angst vor den Kosten und der Komplexität der Lösungen darauf verzichtet haben.

Mit welchen Chancen für Reseller rechnest du in den nächsten fünf Jahren?

Mobile Business spielt natürlich weiterhin eine große Rolle. Wir rechnen damit, dass es, wie auch in den vergangenen Jahren, einen wachsenden Markt für Technologien gibt, die mobilen Anwendern ständig verfügbare Unternehmensdaten auf mobilen Endgeräten bereitstellen.

Vor allem in Deutschland wird das private und hybride Cloud Computing weiterhin zunehmen und sich als die Cloud-Technologie etablieren. Unter dem Druck neuer Arbeitsstandards werden diejenigen IT-Reseller großen Erfolg haben, die Technologien für dynamischere Cloud-Systeme anbieten.

Was würdest du jemandem raten, der es in diesem Bereich zu etwas bringen möchte?

Die Statistik zeigt, dass die Nutzer eine einzelne Gesamtlösung wünschen und nicht eine große Bandbreite unterschiedlicher Software. Ich würde Folgendes raten: Suchen Sie Technologien, die einfach anzuwenden und unkompliziert zu implementieren sind und den Unternehmen einen großen Return on Investment bieten, indem sie durch Spezialisierung den Mitarbeitern das Leben leichter machen.

Für weitere Informationen über den Parallels Remote Application Server können Sie gerne unser Sales Team kontaktieren.

Wenn auch Sie gerne für Parallels arbeiten möchten, schauen Sie sich unsere aktuellen Job Angebote weltweit an.

Terminal Server

Als Communications Managerin für Parallels in München, verbringt Beatrice Vogel viel Zeit in den sozialen Netzwerken und ist immer auf dem neuesten Stand, was in der Technologie-Welt passiert. Nach 4 Jahren Spanien, vermisst sie das gute Wetter, aber genießt die schönen Alpen.

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