Parallels Desktop im journalistischen Alltag

0
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on LinkedInShare on Google+Email this to someonePin on PinterestBuffer this pageShare on RedditShare on StumbleUpon

Gastbeitrag von Dr. Thomas HafenWindows auf Mac

Dr. Thomas Hafen ist seit mehr als 15 Jahren als Redakteur und Journalist tätig, unter anderem für die IT-Fachzeitschriften NetworkWorld Germany,  ChannelPartner und com! professional sowie für die Fotoseiten seen.by,  digitalkamera.de und heise Foto.

In diesem Blogbeitrag erklärt er, wie er Parallels Desktop im journalistischen Alltag nutzt. Vielen Dank, Thomas, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.


„Ich arbeite seit fast 20 Jahren in der IT-Branche, zunächst in einer Softwarefirma, dann viele Jahre als Redakteur für Netzwerk- und Fachhandelstitel und schließlich im Management strategischer Kundenprojekte für einen deutschen IT-Fachverlag. Privat bin ich bereits 2003 auf die Mac-Plattform umgestiegen. Da ich zur selben Zeit begann, digital zu fotografieren, überzeugte mich vor allem das Farbmanagement auf dem Mac, das zu der Zeit wesentlich besser gelöst war als in Windows. Mac OS X gefiel mir aber von Anfang an auch deshalb, weil es benutzerfreundlicher, sicherer und stabiler als XP war. Beruflich musste ich allerdings bis 2013 weiter Windows-Rechner benutzen, bevor ich auch in diesem Umfeld zum Mac wechseln konnte.

Beim Schritt in die Selbständigkeit, den ich im vergangenen Jahr vollzog, blieb ich der Mac-Plattform selbstverständlich treu. Mittlerweile sind Mac OS X und iOS im beruflichen Umfeld auch außerhalb der Kreativbranche so verbreitet, dass ich für den journalistischen Alltag nicht auf Windows angewiesen bin. Ob Kommunikation, Recherche, Projektmanagement oder Buchhaltung – das Programmangebot lässt kaum Wünsche übrig.

Dennoch kann ich nicht ganz auf Windows verzichten, sei es, dass ich zur Recherche für einen Artikel eine Windows-Live-System brauche oder Software testen muss, die es nur in einer Windows-Version gibt. Hinzu kommt, dass manche Redaktionen Screenshots nur auf Windows-Systemen akzeptieren, selbst wenn die Software oder – bei Cloud-Produkten – der Service auch für Mac verfügbar ist, beziehungsweise Browser-basiert aufgerufen wird.

Für diese Aufgaben kommt Boot Camp für mich nicht in Frage, da ich meist parallel an meinem Artikel beziehungsweise Test in der Mac-Umgebung arbeiten will. Zudem möchte ich nach einem Test die Windows-Umgebung wieder auf den Ursprungszustand zurücksetzen können, da sich sonst im Lauf der Zeit unnötig viele Programme auf meinem Rechner sammeln, die nut Platz wegnehmen und ein Sicherheitsrisiko darstellen. Sicherheit ist auch der dritte Grund, warum ich Windows lieber in einer gekapselten virtuellen Umgebung als nativ ausführe.

Parallels Desktop habe ich vor vielen Jahren bei meiner Arbeit als Redakteur kennen gelernt, da ich in meiner Redaktion unter anderem für Mac-Themen zuständig war. Mich hat vor allem die Möglichkeit überzeugt, Parallels in verschiedenen Anzeigemodi zu betreiben. So kann ich im Fenster-Modus problemlos Screenshots für meine Artikel anfertigen und für produktives Arbeiten oder Tests in den Coherence-Modus wechseln, in dem die Windows-Umgebung nahtlos in die Mac-OS-X-Oberfläche integriert wird. Auch die Performance ist für meine Anwendungsfälle ein wichtiges Kriterium. Da in der Pro beziehungsweise Business Edition von Parallels Desktop einer Virtuellen Maschine bis zu 64 GB vRAM und bis zu 16 vCPUS zugeordnet werden können, genügt die Leistung auch für den Betrieb von anspruchsvollen Applikationen wie RAW-Konvertern und Bildbearbeitungsprogrammen. Die Integration von Entwicklertools und Docker in der Pro Edition ermöglicht außerdem das komfortable Debuggen und das schnelle Bereitstellen von Testumgebungen.

Ein weiterer Vorteil von Parallels Desktop sind die Snapshots. So kann ich mein System nach einem Test problemlos zurücksetzen. Mit der SmartGuard-Funktion lässt sich diese Aufgabe außerdem automatisieren. Positiv ist auch, dass es Parallels gelingt, neue Mac-OS-X-Versionen sehr schnell zu unterstützen, was angesichts der oft erheblichen Veränderungen in der Architektur und den Anforderungen an systemnahe Software sicher nicht immer einfach ist.“


Nochmals vielen Dank, Thomas, dass du uns von deinen Erfahrungen berichtet hast! Wenn auch du gerne deine Erfahrungen mit uns teilen möchtest oder ein Parallels Advocate werden möchtest, dann klicke bitte hier. Natürlich kannst du uns auch unten in einem Kommentar oder auf Facebook bzw. Twitter kontaktieren.

Windows auf Mac mit Parallels Desktop

Mit Parallels Desktop kannst du Windows auf Mac und auch viele andere Betriebssysteme nutzen. Lade dir hier eine kostenlose Probeversion herunter.

Lesetipps

CaseStudy Angelbird: “Parallels Desktop ist mit einem Schweizer Taschenmesser vergleichbar”

Kundenstory: Microsoft Office unter Windows auf Mac installieren

Die perfekte Grundausstattung für ein Heimbüro mit Windows auf Mac (Teil 1)

Windows auf Mac

As a communications manager for Parallels in Munich, Beatrice spends a lot of time in the social networks and is always up to date with what happens in the technology world. After having lived in Spain for four years, she misses the good weather but enjoys the beautiful Alps.

Leave A Reply